VfB Stuttgart wird seine Eintrittskarten nicht los

Es rechnete wahrscheinlich niemand damit, dass nach der Öffnung der Fußball-Stadien die Fans wieder auf Anhieb in Scharen eintreffen würden. Erstmals seit Beginn der Pandemie kann der VfB Stuttgart für das Heimspiel gegen Union Berlin wieder alle Tickets verkaufen. Allerdings wird der VfB die Karten nicht los.

Laut Angaben eines Branchenmagazins sind erst rund 29.000 Karten verkauft. Der VfB würde selbst lediglich mit 32.000 rechnen. Das wäre nur knapp die Hälfte des Kontingents von 60.000 möglichen Besuchern. Der VfB wirbt denn auch damit, dass noch am Spieltag bis kurz vor Anpfiff kurzfristig Mobile-Tickets erworben werden können.

Das gewünschte Ticket kann online ausgewählt und heruntergeladen werden. Der Online-Ticketshop sei bis zur Halbzeit aktiv.

Unterstützung der Anhänger kann der VfB sicherlich gebrauchen, denn gegen den 1. FC Union hat der VfB in der Bundesliga noch nie gewonnen. „Es wird kein Spaziergang. Wir brauchen wieder eine Energieleistung“, ist sich denn auch VfB-Chefcoach Pellegrino Matarazzo sicher.

(rf)

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