VfB Stuttgart: Matarazzo zieht die Zügel an

Vier Punkte aus fünf Spielen: Der VfB Stuttgart landete nach gelungenem Saisoneinstand schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen und befindet sich im unteren Drittel der Tabelle. Das Ziel, auch in der zweiten Saison nach dem Wiederaufstieg „nur“ den Klassenerhalt zu schaffen, scheint tatsächlich nicht untertrieben gewesen zu sein. Im Training zieht VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo jedenfalls die Zügel an.

In Vorbereitung auf das Spiel gegen Bochum, zeigte er deutlich seine Unzufriedenheit mit einigen seiner Profis: „Es kann nicht sein, dass man sich hier Pausen nimmt! Alle müssen immer online sein! Ihr könnt euch anschreien und Emotionen zeigen! Aber danach aufhören geht nicht. Fehler und Emotionen sind okay, aber eine Reaktion muss folgen!“, wird er von einer Stuttgarter Tageszeitung zitiert.

Die insgesamt 20 Feldspieler rissen sich in der letzten Trainingsstunde dann zusammen. Matarazzo wird demnach aber noch einiges zu tun haben, um wieder in die Erfolgsspur zu finden. Vielleicht kann Neuzugang Chris Führich neue Impulse setzen. Nach seinem Schlüsselbeinbruch könnte er erstmals für den VfB zum Einsatz kommen.

(jd)

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