VfB Stuttgart: Kobel sieht sich als Underdog

Der VfB Stuttgart ist auswärts noch ungeschlagen und hat aus den ersten fünf Spielen der neuen Bundesligasaison acht Punkte geholt. Das ist ein erfreulicher Auftakt für die zweitjüngste Mannschaft der ersten Liga. Dennoch stapeln die Verantwortlichen tief und geben als Saisonziel nach wie vor den Klassenerhalt aus.

Das sieht auch VfB-Torhüter Gregor Kobel so: „Wir haben gute Resultate geholt, aber es sind erst fünf Spieltage gespielt. Die Momentaufnahme kann sich sehr schnell wieder ändern. Deswegen heißt es: Dranbleiben, nicht nachlassen und vor allem nicht darauf ausruhen.“

Das Selbstbewusstsein in der Mannschaft sei da. Auch bei einem Rückstand würde keine Panik ausbrechen, denn das Wissen sei da, jederzeit zurückschlagen zu können. Dennoch sieht er den VfB in der nächsten Auswärtsbegegnung gegen Schalke 04 als Außenseiter: „Das ist kein einfaches Spiel, auch weil sie gerade ein Stück weit angezählt sind und gewinnen müssen. Wir sind der Aufsteiger und gehen daher eh ein bisschen als Underdog in die Spiele.“

(rf)

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