VfB Stuttgart muss weitere Unterlagen liefern

Der Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink leitete ein Auskunftsverfahren gegen den VfB Stuttgart ein, nachdem ein Branchenmagazin berichtet hatte, dass im Vorfeld der Mitgliederversammlung wiederholt Daten von Mitgliedern an Dritte weitergegeben wurde. Der VfB reichte fristgerecht Unterlagen ein, muss aber noch nachliefern.

So forderte Brink laut einem Medienbericht mit einer Frist bis zur zweiten Novemberwoche weitere Unterlagen an. Dies würde Auskünfte aus der ausgegliederten Profifußball-AG und Informationen aus dem eingetragenen Verein betreffen.

Der VfB Stuttgart beauftragte das Berliner Unternehmen Esecon mit der Aufarbeitung des Falles, was Brink begrüßt: „Das ist für den VfB Stuttgart eine gute Grundlage, um nicht nur den Sachverhalt aufzuarbeiten, sondern auch Verbesserungen durchzuführen.“

(jd)

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