VfB Stuttgart kassiert knappe 2:3-Niederlage

Der VfB war erstmals seit vielen Jahren nicht mehr der Favorit im Derby gegen den SC Freiburg. Und die Gäste wurden ihrer Rolle gerecht.

Der VfB kassierte vom Ergebnis her eine knappe 2:3-Niederlage, lag aber kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit bereits mit 0:3 zurück. Es dauerte nur acht Minuten, ehe Nils Petersen völlig freistehend zur Führung für die Freiburger einköpfte. Sieben Minuten später kann Dominique Heintz auf der Torlinie retten und den Ausgleich für den VfB verhindern. Die Gäste machen es in der 26. Minute besser: VfB-Torhüter Gregor Kobel kann einen Flachschuss von Nils Petersen nur abklatschen und Ronald Sallai erhöht mit dem Nachschuss auf 2:0.

Kurz nach Beginn der zweiten Hälfte zeigen die Freiburger erneut ihre Effektivität im Torabschluss. Nach einer Hereingabe von Lucas Müller erzielt Vincenzo Grifo das 3:0. Der VfB gibt allerdings nicht auf. Die Bemühungen um den Anschlusstreffer bleiben aber zunächst erfolglos. In der 57. Minute Kann Jonathan Schmid eine Hereingabe vor dem einschussbereiten Silas Wamangituka klären. In der 71. Minute ist es dann soweit: Der eingewechselte Sasa Kalajdzic kann mit einem Lupfer auf 1:3 verkürzen. Zehn Minuten später verlängert ein Freiburger unglücklich auf Silas Wamangituka, der mit einem Schuss ins linke kurze Eck auf 2:3 verkürzt. In der Nachspielzeit scheitert Philipp Klement mit einem Schuss aus 20 Metern an Freiburgs Schlussmann Florian Müller, sodass es am Ende beim knappen Sieg der Freiburger bleibt.

(cm)

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