VfB Stuttgart: Derby mit umgekehrten Vorzeichen

Der VfB Stuttgart trifft zu Beginn der neuen Bundesligasaison auf den SC Freiburg. Das Derby findet erstmals unter umgekehrten Vorzeichen statt, denn bislang war stets der VfB der Favorit. Entsprechend sieht auch die Bilanz aus: Seit neun Liga- und sieben Heimspielen hat der VfB gegen Freiburg nicht verloren. In der heimischen Mercedes-Benz Arena geht der VfB nun aber aus Aufsteiger und damit als Außenseiter ins Rennen.

„Wir sind Aufsteiger und haben einen Kader mit vergleichsweise wenig Bundesliga-Erfahrung. Freiburg hat vergangene Saison eine sehr starke Runde gespielt, einen guten Start gehabt und um die Europapokalplätze gekämpft“, fasst VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo die Rollenverteilung zusammen.

Dennoch erwartet er „ein sehr offenes Spiel“ vor rund 8.000 Zuschauern. „Wir freuen uns auf jeden Zuschauer, der im Stadion sein kann. Die Emotion und Rückendeckung der Zuschauer ist enorm wichtig, das kann natürlich auch einen Einfluss auf den Spielverlauf nehmen“, so Matarazzo weiter.

(cm)

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