VfB Stuttgart: Matarazzo will künftig hart durchgreifen

Der VfB Stuttgart schrammte knapp am dritten Abstieg innerhalb weniger Jahre vorbei. Auch wenn durch Corona-Erkrankungen und Langzeitverletzten die Mannschaft häufig umgestellt werden musste und sich so keine Automatismen entwickeln konnten, will VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo künftig härter durchgreifen, wenn es mal nicht so läuft.

„Wir wollen früh erkennen, wenn jemand nicht das nötige Verhalten zeigt. Wenn eine Situation aus dem Ruder zu laufen droht, muss man sie im Keim ersticken. Das ist das A und O. Spieler, die sich der neuen Struktur beim VfB Stuttgart nicht unterordnen können, sollen in Zukunft strikt aussortiert werden“, wird er von einem Online-Portal zitiert.

„Wir wollen die Gruppe fordern, eine Führungsstruktur festigen und gemeinsame Werte leben. Als Grundgerüst für mehr. Wenn das vorhanden ist und jeder bereit ist, alles für die Mannschaft zu geben, gibt es auch immer Raum für die individuelle Entwicklung“, so Matarazzo weiter.

Das soll allerdings nicht nur für die Profi-Spieler gelten. Hierbei soll auch die Führungsetage mit in die Pflicht genommen werden.

(rf)

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