VfB Stuttgart: Mislintat bleibt gelassen

Mutig gespielt und doch wieder keine Punkte geholt. Auch nach zwölf Spieltagen kann der VfB Stuttgart nur zwei Siege für sich verbuchen. Obwohl der VfB gegen Borussia Dortmund mutig gespielt hat, bleibt am Ende eine erneute Niederlage hängen. Der VfB befindet sich damit erstmals auf dem Relegationsplatz. Statt in Hektik auszubrechen, bleibt VfB-Sportdirektor Sven Mislintat gelassen.

„Wir können die Tabelle lesen, ja. Wir werden komplett bei uns bleiben und komplett auf dem aufbauen, was wir tun“, wird er von einem Online-Portal zitiert. Und dazu zählt, weiter mit dem bestehenden Team zu arbeiten. Schon vor der Saison stärkte er VfB-Chefcoach Pellegrino Matarazzo den Rücken: „Wir brauchen kein einziges Mal in dieser Saison, egal wo wir stehen, über den Trainer zu reden.“

Das war in der Vergangenheit anders, denn kaum ein Verein wechselte den Trainer so oft aus wie der VfB. Allein im Jahre 2019 versuchten mit Tayfun Korkut, Markus Weinzierl und Nico Willig drei Trainer ihr Glück. Der „Teamspirit“ und die „Arbeitsethik“ würden ihm die Zuversicht geben, den Kampf um den Klassenerhalt positiv gestalten zu können.

Ob das tatsächlich gelingt, wird sich in der kommenden Partie gegen Mainz 05 zeigen. Sollte der VfB weiterhin ohne Punkte bleiben, könnte der Anschluss an das Mittelfeld gefährlich groß werden.

(cm)

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