VfB Stuttgart: Erster Sieg nach 15 Jahren

Der VfB Stuttgart hat einen historischen Sieg gefeiert: Erstmals nach 15 Jahren gelang dem VfB ein Auswärtserfolg bei Mainz 05. Mit einem deutlichen 4:1 meldete sich der VfB eindrucksvoll nach der knappen Niederlage zum Bundesligaauftakt gegen Freiburg zurück.

Der VfB bestimmte von Beginn an die Partie. FSV-Schlussmann Robin Zentner hat alle Hände voll zu tun und muss in den ersten Minuten gegen Silas Wamangituka, Sasa Kalajdzic und Wataru Endo klären. Die Gastgeber stellen das Spielgeschehen in der 13. Minute buchstäblich auf den Kopf, denn durch selbigen erzielt Robin Quaison die 1:0-Führung für die Mainzer.

Wamangituka verfehlt in der 36. Minute mit einem Schuss das Ziel. Kurz vor dem Pausenpfiff macht er es dann besser. Nach Vorarbeit von Gonzalo Castro kann er freistehend im Strafraum abziehen und auf 1:1 ausgleichen.

In der 61. Minute erhöht Spielmacher Daniel Didavi nach einem Pass von Sasa Kalajdzic auf 2:1. In der 77. Minute geraten die Mainzer in Unterzahl, nachdem der bereits verwarnte Moussa Niakhaté den eingewechselten Mateo Klimowicz am Trikot zog und mit Gelb-Rot vom Platz musste. Der VfB nutzt die zahlenmäßige Überlegenheit: In der 80. Minute bedient Silas Wamangituka Mannschaftskollege Mateo Klimowicz, der mit dem 3:1 sein erstes Tor für den VfB erzielt. In der 86. Minute setzt Roberto Massimo einen Schuss an die Latte. Doch Sasa Kalajdzic ist zur Stelle und netzt den Abpraller zum 4:1-Endstand ein.

(rf)

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