Der VfB Stuttgart hat sich in den letzten Wochen zurückgemeldet und erstmals in diesem Jahr die Abstiegsränge verlassen. Die Abstände sind aber denkbar eng und so kann jede Nachlässigkeit den Abstieg bedeuten. Umso wichtiger ist es im Duell mit den direkten Konkurrenten zu punkten. Dazu zählt die kommende Partie gegen Arminia Bielefeld. Und da gilt es für den VfB eine Negativserie zu beenden, denn seit dem gemeinsamen Aufstieg beider Mannschaften im Jahr 2020 ging der VfB in jeder Partie als Verlierer vom Platz und erzielte dabei kein einziges Tor.
„Die Spiele gegen die Arminia haben uns sensibilisiert, wie wir gegen sie spielen müssen, um bestehen zu können. Bielefelds Spiele verlaufen meist eng. Die Arminia geht im eigenen Ballbesitz wenig Risiko ein, hat ein gutes Gegenpressing und immer wieder Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte. Wir müssen wachsam sein. In jeder Situation werden wir Chancen und Risiken abwägen müssen. Es wird eng und zäh“, so VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo.
Unklar ist, ob Borna Sosa zum Einsatz kommen kann, denn der Außenbahnspieler hat Probleme mit den Adduktoren. Hiroki Ito könnte nach seiner Corona-Infektion dagegen wieder spielen: „Er ist eine Option für Kader und Startelf“, so Matarazzo. Daniel Didavi wird wegen Problemen mit der Achillessehne definitiv nicht dabei sein.
(cm)
