VfB Stuttgart: Fragezeichen hinter Didavi

Der VfB Stuttgart muss im kommenden Heimspiel gegen Hertha BSC Berlin wieder punkten, um den Abstand zu den unteren Tabellenplätzen weiterhin einigermaßen komfortabel zu halten. Daher hat VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo am Defensivverhalten arbeiten lassen, das zuletzt gegen Bayer Leverkusen fatale Schwächen aufzeigte.

Die Spieler hätten auf die Analyse reagiert. Matarazzo gibt sich zuversichtlich. Das Rezept für einen Erfolg in der heimischen Mercedes-Benz Arena scheint er auch zu haben: „Für uns wird es wichtig sein, eine gute Kontersicherung zu haben und in jeder Phase des Spiels hellwach zu sein. In der Offensive wird es darum gehen, die Räume zielstrebig zu bespielen und auch gut im Gegenpressing zu sein. Es wird auf eine Mischung zwischen Kurzpässen und den Bällen hinter die Kette ankommen.“

Nach den Verletzungen von Nicolas Gonzalez und Darko Churlinov stehen noch Fragezeichen hinter Marc Oliver Kempf und Daniel Didavi. Kempf musste aufgrund einer Erkältung pausieren und Didavi konnte nach seinen muskulären Problemen noch nicht beschwerdefrei trainieren. Wer auch immer gegen Hertha antritt: Matarazzo will vollen Einsatz sehen: „Wir werden über die gesamte Spieldauer mit der Bereitschaft antreten wollen, alles zu geben.“

(cm)

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