VfB Stuttgart: Glück und Glaube

Glück braucht der VfB Stuttgart wahrscheinlich etwas mehr als sonst, wenn es gegen die Bayern geht. Immerhin bleibt der VfB auf dem Relegationsplatz, nachdem Arminia Bielefeld gegen Bochum verlor. Doch ob gegen die Münchner etwas zu holen ist, scheint mehr als fraglich.

Die Statistik spricht gegen den VfB. So hat der FC Bayern München gegen keinen anderen aktuellen Bundesligisten mehr Tore geschossen als gegen den VfB (221) und gegen ein anderes Team so oft gewonnen (67 Mal). 18 der letzten 19 Aufeinandertreffen gewannen die Bayern. Lediglich im Mai 2018 schaffte der VfB eine Überraschung und ging mit 4:1 als Sieger vom Platz. Dieses Fünkchen Hoffnung will sich VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo auch jetzt bewahren.

„Wir brauchen eine stabile Defensivleistung, indem wir höher pressen oder tiefer stehen. Etwas dazwischen funktioniert in München nicht. Man braucht vielleicht auch mal etwas Glück, um die eine oder andere Chance zu überstehen, wenn die Bayern einen guten Tage haben. Wichtig ist der Glaube an die eigene Stärke“, so der VfB-Trainer vor der Partie.

Eine andere Hoffnung liegt in der Zukunft: Dann soll Karlo Kuranyi, Sohn des ehemaligen Nationalspielers Kevin Kuranyi, vielleicht in dessen Fußstapfen treten. Laut Angaben einer deutschen Tageszeitung soll der 16-Jährige von den Stuttgarter Kickers zum VfB wechseln, um dort in der U19-Mannschaft zu spielen.

(rf)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert