Auswärts hui, zu Hause pfui: Der VfB Stuttgart ist eine der besten Mannschaften der Bundesliga auf fremden Plätzen. In der heimischen Mercedes-Benz Arena dagegen tut sich der VfB schwer. Gegen Mainz 05 beendet der VfB seine Heimflaute und gewinnt mit 2:0.
Wie erwartet, verstecken sich die Gäste nicht und treten forsch auf. In der Folge entwickelt sich in der ersten Hälfte ein kampfbetontes Spiel, in dem sich beide Mannschaften aber keine klaren Torchancen erarbeiten können.
In der zweiten Hälfte kann der VfB sein leichtes spielerisches Übergewicht dann nutzen: In der 55. Minute bedankt sich Sasa Kalajdzic für eine präzise Flanke von Borna Sosa und köpft zur 1:0-Fühung ein. Nur fünf Minuten später stehen die Mainzer vor dem Ausgleich, doch der Kopfball von Karim Onisiwo landet an der Latte. Der VfB geht effizienter mit seinen wenigen Chancen um und erhöht in der 72. Minute auf 2:0. Silas Wamangituka schnappt sich den Ball im eigenen Strafraum, marschiert über das gesamte Spielfeld und erzielt seinen elften Saisontreffer, was ihm in den Sozialen Medien Lobeshymnen einbringt.
Den Vorsprung bringt der VfB über die Zeit und sichert mit dem ersten Heimsieg der Saison den zehnten Tabellenrang ab.
(cm)
