Der VfB Stuttgart schoss 27 Mal auf das Tor des Gegners und damit dreimal so oft wie die Gastgeber aus Freiburg. Außerdem stehen zwei Pfostentreffer und ein Elfmeter auf dem Konto des VfB. Trotzdem ging das Derby mit 1:2 verloren. Entsprechend herrscht Enttäuschung nach der unglücklichen Niederlage zum Rückrundenauftakt.
„Es ist extrem unglücklich, dass wir dieses Spiel verlieren. Gerade in der zweiten Hälfte haben wir dem Gegner keine Entlastung gegeben und uns mehrere hundertprozentige Chancen erspielt. So ist es schwer zu akzeptieren, dass wir keine Punkte mitnehmen“, lautete das Fazit von VfB-Spielmacher Daniel Didavi.
VfB-Sportdirektor Sven Mislintat ist aufgrund der guten zweiten Halbzeit auch ohne Punktgewinn zuversichtlich: „Wenn wir so weitermachen, werden auch die Ergebnisse wieder in die richtige Richtung, zu unseren Gunsten, ausfallen. Die inhaltliche Detailarbeit ist jetzt wichtig.“ Und da gab VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo bereits die Aufgaben in Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen Mainz vor: „Themen für die anstehende Woche werden sicherlich das Verhalten nach Ballverlusten und auch bei langen Bällen des Gegners sein, das wir verbessern können.“
(cm)
