VfB Stuttgart: Zuversicht trotz Niederlage

Der VfB Stuttgart hat gegen den VfL Wolfsburg erstmals nach sieben Spielen auf fremdem Platz verloren. Doch nach der knappen 0:1-Niederlage herrscht nicht die ganz große Enttäuschung vor, sondern Zuversicht. Immerhin beendet der VfB das Jahr auf dem siebten Tabellenrang.

Gegen Wolfsburg war der VfB lange Zeit fast ebenbürtig. Das sah VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo jedenfalls so: „Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir haben gegen eine gute Wolfsburger Mannschaft dagegengehalten. Am Ende haben sie ihre Chance genutzt, wir unsere nicht und so verlieren wir dieses Spiel heute.“

Ex-Kapitän Marc Oliver Kempf sieht bereits voraus auf das nächste Spiel im DFB-Pokal. Da empfängt der VfB in der heimischen Mercedes-Benz Arena den SC Freiburg und könnte mit einem Erfolg den ersten Heimsieg der laufenden Saison einfahren: „Es wäre schön, wenn wir das Jahr positiv beenden könnten.“

So sieht es auch VfB-Profi Borna Sosa: „Wir sind nach dem 0:1 natürlich nicht glücklich, schauen aber nach vorne und geben im Pokalspiel am Mittwoch gegen Freiburg noch einmal alles.“

(rf)

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