Von Enzo Millot wurde von früheren Trainern mehr Einsatz gefordert. Unter Bruno Labbadia konnte sich der 20-Jährige nicht wirklich entfalten. Unter dem jetzigen Trainer Sebastian Hoeneß dagegen lieferte er in zwei Spielen überzeugende Leistungen ab, was dem Coach ein Lob entlockte.
„Dass er eine gewisse Widerstandskraft hat, habe ich auch schon in Nürnberg gesehen. Dass er eine Bereitschaft hat, gegen den Ball zu arbeiten. So wird er natürlich wichtig für uns“, wird er von einem Online-Portal zitiert. Und er verspricht sich noch mehr von ihm: „Er ist einfach ein ganz feiner Techniker, der uns mit seiner Art, zwischen den Linien aufzudrehen und gute Entscheidungen zu treffen, natürlich auch helfen kann.“
Im kommenden Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund könnte er demnach wieder von Beginn an auf dem Platz stehen. In der ausverkauften Mercedes-Benz Arena dürfte es zu einem harten Schlagabtausch kommen, denn mit dem Dortmunder Jude Bellingham und VfB-Kapitän Wataru Endo stehen sich zwei der durchsetzungsfähigsten Spieler der Bundesliga gegenüber.
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