VfB Stuttgart: Kalajdzic ist weg, folgt jetzt Sosa?

Nach bestandenem Medizincheck ist es nun amtlich: Sasa Kalajdzic wechselt für 18 Millionen Euro plus Bonuszahlungen zum englische Premier League Club Wolverhampton Wanderers. Dort erhält er einen Fünfjahresvertrag.

„Sasa wurde nach seinem Wechsel zum VfB in den vergangenen Jahren zum etablierten Bundesligaspieler und Nationalspieler, der mit seinen Leistungen die Aufmerksamkeit von Clubs aus dem In- und Ausland auf sich gezogen hat. Sein Werdegang ist ein weiteres eindrucksvolles Beispiel dafür, dass der VfB jungen Spielern perfekte Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten bietet“, kommentierte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat den Transfer.

Der Österreicher bestritt 51 Bundesligaspiele für den VfB und erzielte dabei 22 Tore. In der zweiten Liga gelang ihm in sechs Zweitligaspielen ein Tor. Kalajdzic selbst äußert sich wie folgt: „Die Zeit beim VfB wird für mich unvergesslich bleiben. Ich habe von Tiefen wie meinen Verletzungen bis zu Höhen wie meiner ersten Bundesligasaison mit 16 Toren und dem emotionalen Nichtabstieg am letzten Spieltag sehr viel erlebt. Ich werde weiterhin Fan dieses wunderbaren Vereins bleiben.“

Viele seiner Tore machte Kalajdzic nach einer Vorlage von Borna Sosa, dessen Abgang nun auch näher rücken könnte. Nach dem Wechsel von Robin Gosens von Inter Mailand zu Bayer 04 Leverkusen hätten die Italiener laut Meldung eines Online-Dienstes bereits ein Angebot für den kroatischen Linksverteidiger in Form einer Leihe mit anschließender Kaufoption abgegeben haben.

Dagegen soll sich Sosa mit Atalanta Bergamo einig sein, meldet eine deutsche Tageszeitung. Von dort liegt dem VfB allerdings bislang noch kein Angebot vor. Für Sosa ruft der VfB rund 20 Millionen Euro als Ablöse auf.

(cm)

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