VfB Stuttgart: Fragezeichen hinter Kalajdzic

Die Ausgangslage ist klar: Der VfB Stuttgart ist gegen die TSG Hoffenheim klarer Außenseiter. Während die Gastgeber zwei Erfolge nacheinander verbuchten und auf einen Champions League-Platz vorrücken könnten, wartet der VfB als Vorletzter der Tabelle seit acht Spielen auf einen Sieg. VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo beschwört daher den Mannschaftsgeist.

„Die Mannschaft hat sich in der vergangenen Woche wieder gefunden. Sie lebt. Es ist überragend, wie die sie sich nach den Rückschlägen immer wieder aufgebaut hat. Wir haben das Gefühl, dass wir noch enger zusammengerückt sind. Das tut gut in dieser Phase – und ist auch wichtig, um unsere Ziele zu erreichen“, erklärte er im Vorfeld der Partie.

Er fordert von seinen Spielern Leidenschaft und unbedingten Einsatzwillen: „Wir haben alles in der Hand.“ Ob VfB-Stürmer Sasa Kalajdzic nach seinem Bluterguss in der Wade auflaufen kann, wird sich erst nach dem letzten Training zeigen.

(jd)

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