VfB Stuttgart: Ohne Handbremse gegen Leverkusen

Der VfB Stuttgart begrüßt am kommenden Bundesligaspieltag den Tabellensechsten Bayer Leverkusen. 12 Tore hat die Werkself bereits erzielt und ist damit nach den Bayern und Dortmund die treffsicherste Mannschaft der noch jungen Saison. Daher ist wieder eine stabile Abwehrleistung des VfB gefragt.

„Die Bereitschaft zu verteidigen, war bei jedem vorhanden“, resümierte VfB-Cheftrainer Pellegrino Matarazzo nach dem Remis gegen Frankfurt und betont: „Hier dürfen wir nicht nachlassen, ohne die Offensive zu vernachlässigen. Wir hatten zu wenig Ruhe in unserem Spiel nach vorne und haben zu viele einfache Fehler gemacht.“

Allerdings muss er ohne Abwehrspieler Waldemar Anton auskommen, der nach seiner Roten Karte im Spiel gegen Frankfurt für ein Spiel gesperrt wurde. Dass der kommende Gegner jede Unsicherheit sofort bestrafen kann, weiß Matarazzo und fordert daher: „Es darf keine Handbremse in unserem Spiel geben. Wir müssen aktiv und intensiv an das Spiel herangehen.“

Der überraschende Rückzug des VfB-Vorstandvorsitzenden Thomas Hitzlsperger soll keine spürbaren Auswirkungen auf die Mannschaft haben: „Sicherlich bekommt die Mannschaft das mit. Aber es ist nicht so, dass Hitz jeden Tag in der Kabine war und irgendwelche Ansprachen gehalten hat. Er hat seine Gründe bekanntgegeben. Das werde ich persönlich akzeptieren, und weiter geht’s.“

(cm)

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