05.09.19 / 17:03 Uhr

Buchmann bringt sich ins Gespräch

VfB Stuttgart weist Klinsmann-Kritik zurück

 

Jürgen Klinsmann gab seinem ehemaligen Verein eine eindeutige Absage, nachdem er als neuer Vorstandvorsitzender gehandelt worden war. Klinsmann kritisierte eine „nicht zielführende Kommunikation“, die „ohne jegliche Dringlichkeit“ geführt worden sei. Nun weist der VfB diese Kritik zurück.


"Die Aussagen von Jürgen Klinsmann, dass die Kommunikation nicht zielführend und ohne jegliche Dringlichkeit seitens des VfB gewesen sein soll, haben uns überrascht und sind nicht nachvollziehbar", wird Interimspräsident Bernd Gaiser von einem Sportportal zitiert.


Klinsmann habe gewusst, "dass wir auch Gespräche mit weiteren Kandidaten führen und der sorgfältige Auswahlprozess für die Position des Vorstandsvorsitzenden längere Zeit in Anspruch nehmen wird", führt Gaiser weiter aus.


Klinsmanns früherer Teamkollege Guido Buchwald bedauert die Absage von Klinsmann und bringt sich selbst als Präsidentschaftskandidaten ins Gespräch: „Es geht um den VfB, und das bleibt mein Herzensverein.“

(jd)





Anzeige