14.10.18 / 13:24 Uhr

„Internationalisierung des Clubs“ angestrebt

VfB Stuttgart kooperiert mit chinesischem Club

Von: VfB Stuttgart

Im Schwabenland gibt man sich nach außen hin meist bescheiden. Der VfB Stuttgart will jedoch nach der Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung nun auch über den Tellerrand blicken und strebt die „Internationalisierung des Clubs“ an, wie es Jochen Röttgermann, Vorstand Marketing und Vertrieb umschreibt.


Ab sofort wird der VfB eigenen Angaben zufolge mit dem chinesischen Super-League-Club Guangzhou R&F kooperieren. Über eine Zeitspanne von zunächst fünf Jahren wird der VfB sein Wissen an asiatische Trainer und Talente weitergeben. Im Gegenzug könne der VfB das „weitreichende Netzwerk des Clubs in China nutzen“, um sich dort neue Märkte zu erschließen.


Mit einer solchen Art der Kooperation ist der VfB wahrlich nicht Vorreiter. Schon 2006 begann der Fc Bayern München eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Erstligisten Urawa Red Diamonds. Schalke 04 arbeitet seit Ende April mit dem chineschen Spitzenverein Hebei China Fortune FC zusammen. Und der 1. FC Köln hat im Jugendbereich eine Partnerschaft mit dem chinesischen Club FC Liaoning vereinbart.

(jd)





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