06.10.17 / 16:54 Uhr

Dietrich will Fonds den Einstieg ermöglichen

Wird der VfB Stuttgart zum Spielball der Finanzwelt?

Von: Pixelio / knipseline

Exakt ein Jahr ist Wolfgang Dietrich als Präsident des VfB Stuttgart im Amt. Die Ausgliederung der Profiabteilung hat er erfolgreich durchgesetzt. Nun sucht er nach potenziellen Geldgebern.


„Wir suchen Partner, die optimal zum Verein passen. Ob der Partner aus der Region kommt oder nicht, ist zweitrangig. Es muss passen von den Zielen, die er hat", äußerte er sich gegenüber einer Nachrichtenagentur.


Das muss nicht zwingend ein Unternehmen sein, gibt Dietrich zu bedenken: "Wenn ein Fonds unsere Bedingungen akzeptiert, mit unseren Zielen kompatibel ist, will ich das nicht grundsätzlich ausschließen. Entscheidend ist, dass ein Investor das Ziel hat, den Verein erfolgreicher zu machen."


Rund 100 Millionen Euro will der VfB durch den Verkauf von 24,9 Prozent der Anteile einnehmen. Das soll auf lange Sicht den sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg des Vereins sichern: "Wir wollen in einigen Jahren ins erste Drittel. Dazu stehe ich", so Dietrich.

(cm)









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