31.08.17 / 20:21 Uhr

Ausstieg aus Castro-Poker

VfB Stuttgart: Green geht nach Fürth

Von: Pixelio / Helmut-Brunken

Die letzten Personalentscheidungen sind getroffen und manche Würfel gefallen: Der VfB Stuttgart steigt aus dem Poker um den Spanier Castro aus, Julian Green wird zur SpVgg Greuther Fürth ausgeliehen und Jérôme Onguéné wird zu FC Red Bull Salzburg ausgeliehen.


Green kam war im Dezember 2016 vom FC Bayern München zum VfB. Der Angreifen bestritt in der Rückrunde der letzten Saison zehn Zweitliga-Spiele und erzielte ein Tor. Da er keine Chance auf einen Stammplatz hatte, soll er nun in der zweiten Liga Spielpraxis sammeln: „Ich war mit meiner aktuellen Situation beim VfB unzufrieden und wollte sie ändern. Deshalb habe ich mich jetzt für den Schritt zu Greuther Fürth entschieden“, so Green.


Gleiches gilt für Neuzugang Jérôme Onguéné, der im Januar zum VfB wechselte und lediglich zwei Partien für die zweite Mannschaft bestritt. Nun soll er bis zum Ende dieser Saison für die Österreicher auflaufen.


Der teuerste Transfer in der Geschichte des VfB Stuttgart kommt nun nicht zustande: Der VfB steigt aus dem Poker um Castro aus, da dessen Verein Celta Vigo 16 Millionen Euro sehen wollte. Der VfB wäre bereit gewesen, zwölf Millionen auf den Tisch zu blättern.

(cm)









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