14.08.17 / 17:12 Uhr

Sieg im Elfmeterschießen

VfB Stuttgart schrammt an Blamage vorbei

Von: Pixelio / Kurt-Michel

In der ersten Rundes des DFB-Pokals rettet sich der VfB Stuttgart danke eines Eigentors des Gegners in die Verlängerung und gewinnt glücklich im Elfmeterschießen. Hoffnung für den Start in die Bundesliga macht der desolate Auftritt nicht.


Der VfB Stuttgart geriet gegen den Viertligisten FC Energie Cottbus schon nach sechs Minuten durch einen Fehler von Mittelfeldspieler Dzenis Burnic, der aufgrund der Verletztenmisere beim VfB in der Abwehr aushelfen musste. Sein verunglückter Pass nutzte der freistehende Cottbuser Fabio Viteritti, um die 1:0-Führung für den Gastgeber zu erzielen.


Während der VfB in der 12. Minute durch einen Lattentreffer von Asano die einzige echte Torchance hatte, offenbarten sich Mängel auf allen Ebenen. Ebenezer Ofori wurde in letzter Zeit Unsicherheit und mangelnde technische Fähigkeiten vorgeworfen, und leider bestätigte er seine Kritiker. In der 28. Minute missglückte eine Kopfballrückgabe und Ofori beging ein Foul an der Strafraumgrenze. Den fälligen Freistoß verwandelte Maximilian Zimmer zum 2:0 für Cottbus.


Zu Beginn der zweiten Halbzeit sorgte Josip Brekalo mit einer schönen Einzelleistung für den Anschlusstreffer des VfB in der 49. Minute. Cottbus war dem Sieg näher, als der VfB dem Ausgleich. Doch Innenverteidiger José Matuwila fälschte in der 77. Minute einen Pass von Simon Terodde ins eigene Tor ab und brachte den VfB damit wieder ins Spiel.


Nach einer torlosen Verlängerung patzten die Cottbusser Björn Ziegenbein und Benjamin Förster beim Elfmeterschießen, sodass der VfB am Ende schließlich als schmeichelhafter Gewinner vom Platz ging.

(jd)









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