12.07.17 / 15:29 Uhr

Perspektive Richtung Tabellenspitze

VfB Stuttgart: Die Träume des Präsidenten

Von: Pixelio / Rainer-Sturm

Der VfB Stuttgart ist derzeit dabei, seinen Kader zu komplettieren und die Vorbereitungen für die kommende Saison zu intensivieren. Nach dem Wiederaufstieg soll das Festsetzen im Oberhaus der Liga und letztlich wieder die Orientierung an der Tabellenspitze folgen. So stellt sich das zumindest VfB-Präsident Wolfgang Dietrich vor.

"Mein Traum ist, dass wir uns dann im oberen Drittel der Tabelle etabliert haben und bestenfalls nur zwei Vereine größer sind als wir. Der eine sitzt im Süden, der andere im Westen", wird er in einem Interview mit einem deutschen Branchenblatt zitiert. "Das das ein sehr weiter Weg ist, ist mir klar. Aber es gibt Beispiele, wie schnell das bei den entsprechenden Strukturen gehen kann.

Schauen Sie sich Dortmund 2008 an", so Dietrichs Verweis auf die Borussen, die 2005 vor der Insolvenz standen und sich innerhalb von drei Jahren die zweite Position hinter dem FC Bayern München im deutschen Fußball eroberten.
Als Schlüssel des Erfolgs sollen die langfristige Perspektive unter Trainer Hannes Wolf und Investitionen in die Jugendarbeit gelten. "Es schmerzt brutal. Wir müssen uns wieder viel intensiver um sie kümmern. Jetzt muss Schluss damit sein, dass bei uns gewildert wird", kommentierte Dietrich die Verkäufe junger Spieler wie Joshua Kimmich oder Antonio Rüdiger in den letzten Jahren. Und er verkündete: „Wir müssen und wir können da viel selbstbewusster auftreten – auch dank der Ausgliederung."

(jd)









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