17.05.17 / 16:10 Uhr

Immer auf das Ziel fokussiert

VfB Stuttgart und der Wolf-Faktor

Von: VfB Stuttgart

Hannes Wolf gehört mit seinen 36 Jahren zur Garde der jungen Trainer, die trotz widriger Umstände erfolgreich sind. Im Falle des VfB Stuttgart hat sich Wolf nicht durch Rückschläge und Unkenrufe aus dem Konzept bringen lassen und stets sein Ziel verfolgt. Dieses Vorhaben scheint aufzugehen, denn der VfB wäre der erste Verein in der Geschichte der zweiten Liga, der einen Vorsprung von drei Punkten und zehn Toren vergeigt.


„Wir wollen nicht die sein, die so einen Vorsprung verspielen. Deswegen bleiben wir fleißig“, wird Wolf von einer Stuttgarter Tageszeitung zitiert und weiß, dass er mit einem Sieg gegen die bislang in der Rückrunde sieglosen Würzburger Kickers einen standesgemäßen Abschluss der Saison feiern kann.


„Die Mannschaft ist da voll dabei und will das auch. Der Titel, den wir holen können als Zweitliga-Meister, das ist ein Titel der bleibt. Der geht dann nicht mehr weg. Den wollen wir jetzt haben“, versichert Wolf. Damit möchte er auch die Fans belohnen, die dem VfB in der holprigen Startphase der zweiten Liga und auch manch folgende Talsohle die Treue gehalten haben.


Der VfB stellt in jedem Fall einen neuen Zuschauerrekord auf: Erstmals lockte eine Mannschaft der zweiten Liga mehr als 50.000 Besucher im Schnitt ins Stadion. Und das dürfte auch zu einem großen Teil auf Wolfs Konto gehen, der er schaffte, trotz zahlreicher Umstellungen in der Mannschaft jeden Spieler bei Laune zu halten. „Er hat nicht nur die unbedingt notwendige Fachkompetenz für den Job, er hat vor allem die Persönlichkeit“, erklärt sich VfB-Sportmanager Jan Schindelmeiser dieses Phänomen.

(cm)









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