04.04.17 / 09:48 Uhr

VfB plant 100 Millionen Euro Einnahmen

VfB Stuttgart: Entscheidung über Ausgliederung terminiert

Von: Clint Metzger

Wie sieht die Zukunft des VfB Stuttgart aus? Schenken die Mitglieder dem Vorstand das Vertrauen und stimmen einer Ausgliederung zu? Am 1. Juni soll es im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlungen die Antworten darauf geben. Der Verein bezeichnet das Datum schon jetzt als „Meilenstein in der Vereinsgeschichte“.


Seit Oktober arbeitet der Vereinsvorstand an einer neuen Entscheidungsgrundlage für die Mitglieder und führte Gespräche mit Experten und potenziellen Partnern. Das Ergebnis des Prozesses steht für den VfB fest: Nur mit zusätzlichem Eigenkapital kann der Verein langfristig konkurrenzfähig und erfolgreich sein. Dazu soll die Profi-Abteilung ausgegliedert werden.


Über die Ausgliederung und die dazu notwendige Satzungsänderungen soll am 1. Juni in der Mercedes Benz-Arena entschieden werden. Durch die Beteiligung von Partner mit maximal 24,9 Prozent an der VfB Stuttgart 1893 AG will der Verein rund 100 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen generieren. Diese Summe soll in den Profikader, in den Nachwuchsbereich und in die sportliche Infrastruktur investiert werden – und das schon ab der kommenden Saison.


Weiterhin soll die Mitgliederbasis stärker eingebunden werden. Ein Vereinsbeirat, der von der Mitgliederversammlung gewählt wird, soll künftig den Präsidenten des Vereins und weitere Präsidiums-Kandidaten vorschlagen, die ebenfalls von der Mitgliederversammlung gewählt werden.


Im Rahmen weiterer Infoveranstaltungen will der VfB seine Mitglieder auf die Versammlung vorbereiten, Fragen beantworten und Vorbehalte ausräumen.

(jd)









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