24.02.17 / 11:59 Uhr

Terodde als Stürmer gesetzt

VfB Stuttgart: Ginczek noch in der Jokerrolle

Von: VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart hat eine der personell am stärksten besetzten Offensivreihen der zweiten Liga. Daniel Ginczek will sich nach seiner Verletzung wieder für die Startelf empfehlen. Doch Simon Terodde führt mit seinen 14 Treffern derzeit die Torjägerliste an und ist gesetzt.


VfB-Trainer Hannes Wolf prophezeit Ginczek daher auch: „Das wird noch ein brutaler Weg.“ Dies bezieht er jedoch nur auf die Geschwindigkeit, in der sich Ginczek wieder in die Mannschaft spielen kann. Der Angreifer soll langsam herangeführt werden, um keine erneute Verletzung zu riskieren und das mittlerweile bestehende Konstrukt nicht zu gefährden.


„Ihn jetzt aus der Mannschaft zu nehmen wäre schwer nachzuvollziehen“, meint Wolf in Bezug auf Terodde. Daher sieht Wolf den 25-jährigen Ginczek derzeit in der Jokerrolle: „Er ist ein brutaler Verstärker.“


Nach zwei Kreuzbandrissen und einem Bandscheibenvorfall sowie muskulären Problemen in den vergangenen drei Jahren muss Ginczek Geduld aufbringen und die Belastungen dosieren: „Wir thematisieren das und helfen ihm dabei, diese Geduld aufzubringen. Es braucht noch Zeit, bis er in Topform kommt“, wird Wolf von einer Stuttgarter Tageszeitung zitiert. Wenn dies zum Saisonende bei der Entscheidung um den Wiederaufstieg der Fall sein sollte, dürfte es Trainer wie Spieler recht sein.

(jd)









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