11.03.17 / 10:52 Uhr

„Zu langsam im Kopf“

VfB Stuttgart: Zweifel kommen auf

Von: Pixelio / Viktor-Schwabenland

Man könnte die Uhr danach stellen: Kaum hat der VfB eine Siegesserie gelandet und angeblich Selbstvertrauen getankt, genügt nur ein Spiel oder gar ein Moment, in dem es nicht so rund läuft – und schon ist die Krise da. Auf diese Weise stieg der VfB in der vergangenen Saison ab und nach dem 1:1 gegen Braunschweig kommen nun bereits wieder Zweifel auf, nachdem auch gegen Bochum nur ein Remis heraussprang.


„Uns sind in der ersten Hälfte zu viele Fehler im Aufbauspiel unterlaufen, wir waren phasenweise zu langsam im Kopf und die Schärfe im Passspiel hat gefehlt. Es wird noch ein harter Weg für uns“, lautete das pessimistische Fazit von VfB-Kapitän Christian Gentner.


Auch VfB-Trainer Hannes Wolf, der vor der Partie noch ein fehlerfreies Spiel gefordert und genau das nicht bekommen hat, übt Kritik: „Wir sind nicht gut ins Spiel reingekommen, haben zunächst zu viel rückwärts verteidigt und zu wenige Zweikämpfe geführt. In der zweiten Hälfte wollten wir ein besseres Spiel abliefern. Ich hätte mir gewünscht, dass wir öfter vorne reinkommen. Wir wollen aus diesem Spiel lernen, denn in den nächsten Wochen wird es nicht leichter.“


Einziger Lichtblick war der erste Treffer von Stürmer Daniel Ginczek nach dessen langer Verletzungsauszeit: „Es war ein emotionales Tor für mich. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Ich fühle mich zunehmend fitter und der Treffer gibt mir Selbstvertrauen.“

(cm)









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