23.04.13 / 11:26 Uhr

Kein Comeback als Präsident

VfB Stuttgart: Staudt lehnt Rückkehr ab

Von: VfB Stuttgart

Am 3. Juni nimmt Gerd Mäuser seinen Hut als Präsident des VfB Stuttgart. Wer sein Nachfolger wird, steht noch in den Sternen. Spekuliert wurde immer wieder über eine Rückkehr von Ex-Präsident Erwin Staudt. Dieses Gerücht hatte zuletzt auch Aufsichtsratschef Dieter Hundt nicht aus der Welt geräumt. Nun bekräftigt Staudt allerdings selbst, dass er nicht zur Verfügung stehen wird.


„Ich habe immer erklärt, dass das nicht meine Absicht ist und diese Entscheidung werde ich auch nicht rückgängig machen – hundertprozentig nicht“, wird Staudt in dem Bericht einer Stuttgarter Tageszeitung zitiert. Ein Comeback als Präsident ist also ausgeschlossen.


Am 22. Juli soll zur VfB-Mitgliederversammlung ein neuer Kandidat vorgeschlagen werden. Laut Plänen des Aufsichtsrats, des Ehrenrats, vom erweiterten Vorstand und von der Belegschaft auf der Geschäftsstelle des Clubs hätte Staudt übergangsweise für zwei Jahre als Präsident fungieren und dann in den Aufsichtsrat wechseln sollen. Das ist nun Wunschdenken: „Ich bin am 22. Juli gar nicht im Land, sondern auf einer Kreuzfahrt vor Island. Diese Reise habe ich schon vor einem Jahr gebucht – und dabei bleibt es auch“, bekräftigt Staudt.

(cm)





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