12.04.13 / 15:31 Uhr

Einstimmige Präsidentschaftsentscheidung gefordert

VfB Stuttgart: Bobic geht auf Konfrontationskurs mit Hundt

Von: VfB Stuttgart

Fredi Bobic wurde erst vor wenigen Stunden in den Vorstand des VfB Stuttgart berufen. Da geht er schon auf Konfrontationskurs mit dem Aufsichtsrat und dessen Vorsitzendem Dieter Hundt.


„Da wird es auch einmal knirschen und rauchen“, prophezeit Bobic und spielt auf die verfügbaren Mittel für Spielerverpflichtungen an. Im Transferbereich will er künftig verstärkt Einfluss nehmen. Weiterhin fordert er eine einstimmige Entscheidung in Bezug auf den neuen Präsidenten: „Alle müssen hinter der Person stehen. Es darf keinen Alleingang geben. Es muss eine Entscheidung von allen sein.“


Wie eine Stuttgarter Tageszeitung berichtet, haben zwischenzeitlich Hermann Ohlicher, Dieter Hoeneß und Wolfgang Kuhn für das Amt des Präsidenten beim VfB Stuttgart abgesagt. Kuhn, der zuletzt als aussichtsreicher Kandidat gehandelt wurde, ließ verlauten: „Das ist natürlich eine reizvolle Aufgabe, aber im Moment hat die Integration ins Südwestbank-Team für mich Vorrang.“

(cm)





Anzeige