25.03.13 / 13:34 Uhr

Krisensituation spitzt sich zu

Kehrt Erwin Staudt als Präsident des VfB Stuttgart zurück?

Von: Pixelio / RainerSturm

Von Stuttgarter Medien wird Gerd Mäuser bereits als Präsident auf Zeit beschrieben. Angeblich wäre Ex-Präsident Erwin Staudt bereit, das Amt wieder zu übernehmen.

Spätestens im Sommer dieses Jahres werde Mäuser wohl nicht mehr Präsident sein, ließ Mäuser selbst bei einer Delegierten-Versammlung verlauten. Aufsichtsratschef Dieter Hundt äußerte sich kürzlich wie folgt: „Ich bin sehr besorgt über die öffentliche Beurteilung des VfB-Präsidenten. Ich werde das zum Anlass nehmen, um mich intensiv mit den Vorwürfen gegen Gerd Mäuser zu befassen.“

Mäuser machte sich in seiner kurzen Amtszeit weder bei seinen Mitarbeitern, noch den Sponsoren, den Fans oder den Medien viele Freunde. Auch im Ehrenrat des VfB Stuttgart, der laut Satzung als Schlichter bei Umstimmigkeiten im Vorstand oder im Aufsichtsrat eingeschaltet werden kann, bereite die Situation "riesige Sorgen".

Ex-Präsident Erwin Staudt würde wohl als Interimspräsident für die Dauer von zwei Jahren oder als künftiger Chef des Aufsichtsrats zur Verfügung stehen. „Ich habe zwar keine Ambitionen, aber klar ist auch, dass ich den Verein in dieser Situation nicht hängenlasse“, so Staudt.

(rf)





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