14.11.11 / 11:03 Uhr

Erfolgreiche Jugendarbeit

VfB Stuttgart: Präsident Mäuser sieht Leno als „positives Problem“

Von: VfB Stuttgart

VfB-Präsident Gerd E. Mäuser hat sich nach seinem Amtsantritt vor vier Monaten rar gemacht. "Ich muss meinen Namen nicht jeden Tag in der Zeitung lesen, beim VfB steht der Sport im Vordergrund und nicht der Präsident", sagte er in einer Fernsehsendung. Dort hat er sich über einige Themen geäußert. Unter anderem auch über der Vertragspoker um VfB-Talent Bernd Leno.


"Bernd ist ein super Torwart, der aus der Region stammt und hier verwurzelt ist. Er steht für die jungen Wilden des VfB. Die Tendenz geht im Moment dahin, dass wir ihn behalten. Es liegt ein Angebot der Leverkusener vor, das uns aber nicht schwindelig macht. Wenn er zurückkommt, haben wir ein positives Problem, da wir mit Sven Ulreich bereits einen super Torwart haben", so Mäuser.

In Sachen Nachwuchs sei der VfB gut aufgestellt. Es werde gute Arbeit auf diesem Sektor geleistet. Sechs Prozent aller Bundesligaspieler seien in Stuttgart ausgebildet worden, womit der VfB in Deutschland auf dem zweiten Platz liege. "Mit sieben Spielern haben wir Profiverträge abgeschlossen, und zwei von ihnen kamen bei den Lizenzspielern auch schon zum Einsatz. Sobald Bruno Labbadia der Meinung ist, dass die jungen Spieler soweit sind, werden sie auch ihre Einsatzzeiten bekommen" sagte der VfB-Präsident.

(cm)





Anzeige